Erfahrung Entertainment Management

Name: Bene 

In unserer Interview-Reihe „Von Crew für Crew“ stand uns heute Benedikt Wrede Rede und Antwort, der für verschiedene Reedereien im Entertainmentbereich tätig war.

Lest hier, was er Interessantes zu berichten wusste, uns hat das Interview viel Spaß gemacht!

Alter: 33 

Beruf: Verschiedene Positionen im Bereich Entertainment 

Wieviel Jahre zur See gefahren: 3 Jahre 

Reedereien: Verschiedene 

Bild: Zur Verfügung gestellt von B.Wrede

wir fragen

Wie würdest du deinen Job an Bord in knappen Worten zusammenfassen? 

 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord, sowie Gastkünstler und –experten. Dann kümmere ich mich um das Theater und andere Show-Locations, um die zeitliche Koordination im Department ungenerell um das Entertainment- und Kulturprogramm an Bord. Außerdem fallen Aufgaben wie Moderieren, Beschwerdemanagement und diDurchführung von Sicherheitstrainings in meinen Bereich. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

Antwortet

 

wir fragen

Wie ergeht es dir bei den Moderationen? Es gibt ja viele Leute, die so einen Job gerne machen würden, aber leider nicht die größten Moderationskenntnisse haben.

Ich denke, man kann es lernen, wenn man es nur schafft, die Angst zu überwinden, vor so vielen Menschen aufzutreten. Einfach man selbst sein- sich nicht verstellen. Optimale Vorbereitung, Spontanität, die Lust, den Gästen etwas Tolles zu präsentieren und viel Übung sind das Geheimnis. Dann gibt es auch noch viele tolle Seminare und Bücher, die einem ggf. helfen können. Für mich war es anfangs sehr schwer und ich starb beinahe jedes Mal vor Nervosität. Während das Sprechen vor einer Kamera deutlich weniger schlimm war, auch wenn es um eine Live-Sendung ging, bei der evtl. viel mehr Leute zuschauten, als es vielleicht bei den Moderationen der Konzerte, etc. der Fall war, die ich anmoderieren musste. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

Antwortet

 

wir fragen

Was sind die letzten 3 Dinge die du tust bevor du Abends in deine Kabine gehst ? 

 

Überprüfen, ob der Wecker für den nächsten Tag auf die richtige Zeit gestellt ist; ein paar Seiten in einem leicht verdaulichen, aber gut geschriebenen Buch lesen; nach einem Tag, an dem man Zeit hatte für einen kleinen Ausflug auf das Festland: die Handy-Fotos der Tages-Erlebnisse anschauen. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

Antwortet

 

wir fragen

Würdest du sagen, dass dein Aufgabenfeld und der Arbeitsalltag an Bord den Voraussetzungen an Land entspricht?

Zum großen Teil schon, aber es kommen immer auch Aufgaben, Situationen und Erfahrungen an Bord dazu, mit denen man im Vorfeld niemals gerechnet hätte.

Es ist definitiv nicht zu verstehen und nur sehr schwer vorstellbar, wie das Schiffsleben tatsächlich aussieht, wenn man es nicht selbst irgendwann einmal gewagt hat. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

Antwortet

 

wir fragen

 Auch wenn sich das schwer erklären lässt, hast du ein Beispiel dafür? 

Man macht sich sehr viele Gedanken über Dinge, die sich schnell von selbst regeln, und andere Dinge hat man vielleicht nicht so auf dem Schirm anfangs: So habe ich wahnsinnige Angst davor gehabt, die ganzen Sicherheitsregeln nie zu kennen und diese immer wieder zu vergessen. Aber durch die regelmäßigen Trainings und die Gespräche mit Kollegen waren diese dann doch sehr schnell verinnerlicht und werden nun wohl nie wieder in Vergessenheit geraten. Gleichzeitig fuhr ich in den ersten Wochen täglich mit dem Gäste-Aufzug, bis mich irgendwann ein sehr hoher Offizier darauf hinwies, dass ich das eigentlich nicht machen dürfte. Das ist für die meisten Crew-Mitglieder ein No-Go auf den Schiffen, mir war es jedoch zuvor nie gesagt worden. Dies sind nur zwei kleine Beispiele, aber in ähnlicher Weise ist es mit sehr vielen Dingen. Nach dem ersten Vertrag hat man dann zwar die schiffstypischen Vorgänge verinnerlicht, dennoch kann man auch nach dem zehnten Vertrag immer noch täglich mit Dingen überrascht werden, die man bisher noch nicht hatte: Durch medizinische Notfälle an Bord, durch Länder, die man noch nicht kannte und erstmals besucht, durch eine besonders gut gelaufene Entertainment-Show und die besonders große Begeisterung der Gäste und durch vieles, vieles mehr. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

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Inwiefern unterscheiden sich die Shows der verschiedenen Reedereien und im Vergleich zu Theatern an Land? 

Die Shows auf den Schiffen sind im Gegensatz zu Theatern und Shows an Land meist nur eine dreiviertel bis eine Stunde lang. Die verschiedenen Reedereien unterscheiden sich z.B. dadurch, dass die einen ein festes Ensemble haben, das mehrere Monate an Bord bleibt, bestehend aus Sängern, Tänzern, Schauspielern und Artisten, und nur manchmal Gastkünstler an Bord sind (die abendlichen Shows sind musicalartige Shows mit Choreografien, Gesang und einer Geschichte – jede Show hat einen eigenen Schwerpunkt: Schlager, Rock-Musik, Musik der 20er, etc.), während die anderen Reedereien ausschließlich Gastkünstler einladen (Zauberer, Kabarettisten, Musical-Ensembles, klassische Musiker, etc.) und nur die Band und der Pianist Teil der eigentlichen Crew sind, die länger als eine Reise bleiben. Gemeinsam haben alle Reedereien, die ich kenne, dass das Programm ein buntes Programm aus Lesungen, Shows, Konzerten und anderen Programmpunkten ist. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

Antwortet

 

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Spielen wir: „Ich packe meinen Koffer und nehme mit…“Ohne welche drei Gegenstände würdest du nie aufs Schiff gehen? 

 

Niemals ohne einen Schal gegen die Air Conditions und Klimaanlagen weltweit; dann meine zwei ständigen Reise-Begleitern, die ich von meiner Mutter vor langer Zeit geschenkt bekommen habe: eine kleine Engels-Figur und ein kleiner, roter VW-Käfer; und meinen bis zum Rand vollgepackten Rimowa-Koffer, der mithilfe zahlreicher Aufkleber von den Orten erzählt, die ich besucht habe. Und: Fotos meiner Familie. Sorry, dass waren wohl mehr als drei Sachen… 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

Antwortet

 

wir fragen

Das ist schon in Ordnung, wir verzeihen dir, dem feinen Herr mit dem Rimova Koffer 😀 

 

Wer viel reist, braucht auch vernünftiges Reisegepäck, das nicht nach drei Flügen auseinander fällt.

Eine Investition, die erst einmal viel Geld bedeutet, sich aber definitiv lohnt und die ich jedem empfehlen kann!

Aber natürlich geht es auch ohne 🙂 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

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Wovon nimmst Du grundsätzlich zu viel mit? 

 

 

Kleidungsstücke und Bücher 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

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Was ist das Beste an Bord eines Kreuzfahrtschiffes? 

 

Ständig unterwegs zu sein, täglich neue Ufer zu erreichen, immer nur ein paar Meter vom Meer entfernt zu sein, immer jemanden in Fußnähe von Dir zu haben, der spontan Lust auf einen Feierabend-Drink hat, jede Nacht durch das sanfte Schaukeln in den Schlaf gewiegt zu werden. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

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Gibt es für dich einen favorisierten Hafen? Wohin würdest du wieder zurückkommen, um privat Urlaub zu machen? Gib uns deine TOP 3! 

 

Schwer zu beantworten, da es so unfassbar viele tolle Häfen und Orte gibt. Zu meinen Favoriten gehören definitiv Madeira, Teneriffa, Singapur, Istanbul, Antalya, Muscat/Oman, Barbados, Kotor/ Montenegro, Dubrovnic/ Kroatien, Barcelona, New York, Quebec, Kopenhagen, Stockholm, Amsterdam… die Liste ist viel zu lang… 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

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Und was ist das Schlimmste? Du darfst gern ehrlich sein.

 

Die seltenen Tage, an denen das Schaukeln so stark ist, dass man zu nichts mehr fähig ist und selbst das Liegen im Bett schon eine Qual für einen bedeutet; und, wenn das Klo auf der Kabine mal wieder verstopft ist und man schon seit Tagen darauf wartet, dass es endlich repariert wird. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

Antwortet

 

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Was ist deine Abhilfe wenn es mal so richtig schaukelt ? Und gibt es ein Unwettererlebnis, von dem du uns berichten möchtest? 

Es gibt nicht das eine Unwetter-Erlebnis, von dem ich zu erzählen habe, aber generell ist es etwas, was jeder mal mitmachen muss, und wo jeder froh ist, wenn es wieder vorbei ist. Erstaunlich ist jedes Mal, wie leer das Schiff plötzlich zu sein scheint, wenn es richtig stark stürmt, obwohl man weiß, dass sich eigentlich gerade mehrere tausend Personen an Bord befinden. Meine Abhilfe: Keinen Alkohol trinken, auch sonst möglichst wenig trinken, dafür aber viel Weißbrot essen. Und wenn man unbedingt etwas trinken möchte: Dann eiskalte Coca-Cola aus der Dose, das ist gut gegen Übelkeit. Seekrankheits-Tabletten immer schon ca. eine Stunde vor dem wahrscheinlichen Start des Seegangs nehmen und auch nur in Maßen, da man sich sehr benebelt fühlt, wenn man sie eingenommen hat. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

Antwortet

 

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Dein Lieblingsplatz an Bord? Warum? 

 

Das kommt auf das Schiff an – normalerweise ganz hinten in einem Café oder einer Bar im Freien, wo man sich gemütlich hinsetzen kann und den letzten Hafen allmählich in der Ferne verschwinden sieht – oder ganz vorne an der Spitze des Schiffs, von wo man voller Neugier den neuen Zielen entgegen schauen kann. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

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Welchen Ratschlag würdest du dir heute selbst zu Beginn deiner Schiffslaufbahn geben? 

 

Weniger Gepäck mitnehmen; bei den Landausflügen weniger Geld für Sachen ausgeben, die man nicht braucht; in den allerersten zwei Wochen an Bord nie den Mut verlieren. Hat man die ersten zwei Wochen überstanden, wird es von Tag zu Tag besser und schöner. Und ganz wichtig: stets nett zu den Philippinos sein: sie sind die heimlichen Beherrscher Deines Schiffs/ jedes Schiffs! 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

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Hehe, scheint du solltest selbst auf deinen eigenen Rat bezüglich des Gepäcks hören. Gab‘s keinen Lerneffekt über die Jahre? Du hast ja schon für mehrere Reedereien gearbeitet, sind die Gepäckbestimmungen überall gleich ? 

 

Soweit ich weiß, sind die Gepäckbestimmungen bei den verschiedenen Reedereien gleich: immer zwei statt einem Koffer Aufgabe-Gepäck, sowie ein Handgepäcksstück.

Ich lerne und bin schon viel besser geworden, aber noch lange nicht perfekt….. 🙂

 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

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Welches Tablet / Smartphone / Gadget hast Du ?? 

 

Ein kleines und gut zu transportierendes MacBook, eine Bose Mini-Bluetooth-Box, ein iPhone, eine gute Digitalkamera, eine große externe Festplatte und ein paar gute Kopfhörer. Ich hätte gerne die Bose-Bluetooth-Kopfhörer mit Noice Cancelling, aber die sind teuer… Als Kamera finde ich die Sony Alpha 6000 sehr gut, jedoch würde ich aufgrund der Objektiv-Vielfalt eher gute gängigere Modelle wie die Canon-Spiegelreflexkameras empfehlen… 

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Bene

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Was ist deine derzeitige Lieblings-App? 

 

 

Google Maps und Google Translate. 

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Bene

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 Was war dein bestes Erlebnis während der Schiffszeit? 

Das sind einfach viel zu viele. Da gibt es definitiv nicht das eine beste Erlebnis. Aber eines, das ganz weit oben steht: als ich schon einige Monate an Bord war, begrüßte ich an einem Embarkation Day (der Tag, an dem die neuen Gäste an Bord kommen) in Singapur die neu eintreffenden Mitreisenden. Plötzlich hörte ich, wie jemand meinen Namen sagt: zwei meiner besten Freunde hatten mich überrascht, heimlich eine Reise auf dem Schiff gebucht und fuhren mit mir von Singapur aus zwei Wochen durch die Welt. Die Überraschung meines Lebens und eine unfassbar schöne Zeit! Außerdem zählen auch die Besuche meiner anderen Freunde und meiner Familienmitglieder zu den Highlights, sowie die etlichen, unmöglich zu zählenden Geschichten, die man Tag für Tag als Crewmitglied an Bord und in den zahlreichen verschiedenen Orten erlebt: schwimmen mit den unfassbar tollen Riesen-Schildkröten in Barbados; Silvester, ein Tätowier-Termin und zahlreiche andere Erlebnisse auf Madeira; ein Tätowier-Termin in Nyhavn, Kopenhagen; mehrere Tätowier-Termine an verschiedenen anderen Orten; mein 30. Geburtstag am Strand von La Gomera; die Ausfahrt aus New York City. Von den zahlreichen anderen Orten und Erlebnissen erzähle ich gerne mal persönlich. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

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Klingt wirklich super! Wo hast du das beste Lunch gehabt und was gab es? Erzähl uns von dem Moment, was hast du erlebt, wie bist du dazu gekommen?

 

 

Das vergesse ich niemals: Schwarzes Meeresfrüchte-Risotto in Kotor, Montenegro. 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

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Was ging dir durch den Kopf 24 Stunden vorm Abflug zu deinem ersten Schiffseinsatz? 

Das schaffe ich nie! Ich reise um die Welt! ICH ARBEITE AB MORGEN AUF EINEM SCHIFF! Ich freue mich! Ich will nicht! Bin ich nervös! Habe ich an alles gedacht? Habe ich alles eingepackt? Bin ich aufgeregt! Hoffentlich wache ich rechtzeitig auf! Nun geht es endlich los! (Diese Sätze kann man nun beliebig oft in beliebig vielen Kombinationen wiederholen: Das trifft es ganz gut. 🙂 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

Antwortet

 

wir fragen

Das kommt uns bekannt vor. Gibt es noch ein abschließendes Statement, das du der Seefahrergeneration von morgen nicht vorenthalten willst? 

Jeder, der die Chance hat und nicht schon einen festen Traumjob oder eine Familie, um die er sich kümmern muss, auf dem Festland hat, sollte unbedingt mindestens ein oder zwei Verträge lang auf einem Schiff arbeiten. Es ist eine so ungewöhnliche und tolle Erfahrung, die niemals jemand gleichermaßen verstehen wird, der es nicht gemacht hat. Nach einigen Jahren kommt dann der Punkt, an dem man sich entscheiden muss, ob man es sein Leben lang tun möchte, oder doch wieder zurück ins „normale“ Leben finden will. Ich bin nun wieder zurück auf dem Festland und auch wenn ich denke, dass ich erstmal wieder „zuhause“ weiterleben und -arbeiten will, weiß ich, dass es immer sehr verlockend bleiben wird, doch „noch ein einziges Mal“ zu fahren: es wird immer eine Grundmelancholie bleiben, mit der man an die unfassbar einzigartigen Erlebnisse, Menschen und Erfahrungen zurückdenkt. Also, Leute: auf, auf auf’s nächste Schiff! 

Ich betreue Künstler-Ensembles und die Techniker an Bord

Bene

Antwortet

 

wir fragen

 Bene, wir danken dir für deine Worte und wünschen dir viel Erfolg an Land. 

 

 

Danke Euch für das Interesse! 🙂 

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Bene

Antwortet

fragt

Wir hoffen, unser Interview mit Bene hat euch gefallen und ihr konntet was mitnehmen. Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, oder euch einen bestimmten Interviewpartner wünscht, dann meldeteuch einfach hier bei uns.

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